Franke hat geschrieben:Wäre ein ziemlicher Akt, wenn dann nochmals alle Angenommen geprüft würden.
Wäre das nicht logisch, dass ich das machen würde, wenn ich Angst hätte aufgrund Markenrechtsverletzungen in Anspruch genommen zu werden?
SS hat rund 230.000.000 Bilder, IS weiß ich nicht, schätzen wir mal 100.000.000.
Im Voraus kann niemand sagen, welche rechtlichen Bestimmungen sich in der Zukunft ändern.
Und es weiß niemand, bei welchen Bildern in der Vergangenheit ein Revisor geschlampt hat.
Eine Prüfung müsste demzufolge immer alle Bilder erfassen.
Schätzen wir mal freundlich ab, dass in Verbindung mit KI einem Menschen 1 Sekunde für die Prüfung reicht.
Dann ergeben sch 100.000.000 Sekunden, also rund 3,2 Jahre (!!).
Natürlich konnte mann statt einem Menschen auch 1000 Menschen einsetzen, was die Zeit auf etwa 28 Stunden verkürzen würde.
Bei Mindestlohn liegen allein die Lohnkosten dann bei rund einer Viertel Million Euro.
Für eine Prüfung, die ja ziemlich häufig zu wiederholen wäre.
Scheint mir, auch angesichts des zu erwartenden mageren Ergebnisses (eine Prüfung ist ja schon erfolgt) schon wie ein ziemlicher Akt.
Zumal meine Schätzung von einer ziemlich fitten KI und schnellen Menschen ausging.
Ich denke, diese Problematik bildet auch eine Teil der Begründung für restriktive Annahmekriterien.
Was einmal angenommen ist, lässt sich ohne großen Aufwand nicht wieder neu bewerten.
Deshalb gibt es im Zweifel (auch falsche oder unsinnige) Ablehnungen.